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Der Südosten

Der Südosten Mallorcas – Ein Stückchen naturbelassene Erde

 
Die facettenreiche Naturschönheit des Südosten Mallorcas ist noch größtenteils unberührt. Ackerfelder, Weideflächen, Obstgärten und Pinienwälder prägen das Landschaftsbild und verleihen dieser Gegend seinen unverwechselbaren Charme.
Der neun Kilometer lange Strand von Es Trenc zwischen den Ortschaften Sa Rápita und Colonia St. Jordi ist einer der berühmtesten Meeresufer der Insel. Umgeben von einer umwerfenden Landschaft, wird hier beinahe karibisches Flair geboten. Natürlich hat der Naturschutz besonders in dieser Region hohe Priorität, weshalb die exklusiven Badeorte auch in Zukunft vom Massentourismus und übertriebenem Hotelbau weitestgehend verschont bleiben werden.
 
Naturpark, verträumte Buchten und Fischerort für Individualisten: Im Gegensatz zum Osten Mallorcas ist der Südosten um den Parc Natural Mondragó gerade noch rechtzeitig unter Naturschutz gestellt worden. In dem Naturpark sind deshalb nahezu unbebaute Sandbuchten, Lagunen, Dünensysteme und weitläufige Kiefernwälder zu finden. Sowohl Wanderer als auch Fans von romantischen Strandbuchten kommen hierher – allerdings nicht in Massen. Wer weiter Richtung Norden wandert, trifft auf Salinen, Felsen und Steilküste.
 
Südlich des Parks schließt der malerische Fischerort Cala Figuera an. An einer tief eingeschnittenen, zweigeteilten Bucht gelegen, kann sich der Hafen durchaus zu den schönsten der Insel zählen. Trotz des landschaftlich reizvollen Ambientes ist Cala Figuera bislang ein Ziel für Individualisten geblieben. Denn die nächsten Strände liegen ein Stück entfernt. Es kostet etwas Mühe, sie zu erreichen: Mit dem Fahrrad, dem Mietauto, Minizug oder Bootszubringer – eben kein Ziel für die Massen.
 
Ursprüngliches mallorquinisches Leben lässt sich überall in den Dörfern im Hinterland beobachten. Residenten und Eigentümer in dieser Region leben überwiegend in großzügigen Fincas mit herrschaftlichen Anwesen. Trotz der eher flachen Landschaft besitzt dieser Teil der Insel auch eine nennenswerte Erhebung: Auf dem 509 Meter hohen Puig Sant Salvador in der Gemeinde Felanitx befindet sich das bekannte Kloster Santuari de Sant Salvador. Von hier aus genießen Sie eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Insel.
 
Im Nordwesten erblicken Sie die Serra de Tramuntana, der Südosten zeigt sich mit der Insel Cabrera und Richtung Norden haben Sie einen tollen Blick bis hin nach Pollença und Alcúdia.
 
Eine gute Anbindung ist gewährleistet, alle Orte der Insel, insbesondere Palma, lassen sich über die Schnellstraßen C 715 und 717 erreichen.

Städte im Südosten der Insel: Cala d’Or, Porto Petro, Cala Llombards, Campos, Felanitx, Llucmajor, Porerres, Porto Colom, Porto Cristo, Santanyí und Ses Salines.