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Sehenswürdigkeiten

Die Südostküste Mallorcas bietet eine rege Abwechslung an “Sehenswürdigkeiten“. Ob nun die wunderschöne Mandelblüte am Jahresanfang, im Naturpark von Mondragó sind zahlreiche Fincas von einem Mallorquiner aufgekauft worden nur um die Mandelbäume zu erhalten, die Schauergeschichten rund um die Piraten am Cap de Ses Salines und Santanyi, die im Kontrast stehen zu den zahlreichen Klöstern (Santuari de Consulacion oder San Salvador um nur einige zu nennen) bis hin zu den die mittlerweite Europaweitbekannten Tropfsteinhöhlen von Porto Cristo) , oder wer das Abenteuer im „Dschungel“ sucht, der macht sich auf in den Safari Park bei sa Coma.

 

Mandelblüte erleben: Insgesamt blühen zur Zeit der Mandelblüte mehr als 8 Millionen Mandelbäume auf der Insel Mallorca - ein wahres Naturschauspiel. Wenn Sie die Mandelblüte auf Mallorca erleben wollen, empfehlen wir Ihnen Anfang Februar, denn dann zeigen sich die Bäume von ihrer farbprächtigsten Seite. Bei durchschnittlichen Tagestemperaturen um immerhin 15 Grad kann man hier rund zwei Monate früher als in Deutschland in den Frühling starten. Auf Mallorca gibt es unzählige Finca-Hotels, die mit Sonderangeboten zur Mandelblüte aufwarten. Oft handelt es sich in der Tat um einstige Mandel-Fincas, die noch heute von abertausenden Mandelbäumen umgeben sind und einen atemberaubenden Ausblick auf die rosafarbene Landschaft bieten.

Cap de Ses Salines und Porta Murada in Santanyi wo einst die Piraten vor Anker gingen kann man heute Ruhe und Erholung finden. Cap de Ses Salines ist der südlichste Punkt der Insel Mallorca. Hierher fliegen nicht nur Tourristen ein, sondern auch zahlreiche Zugvögel die auf ihrer Reise von Afrika nach Europa eine Rast einlegen. Vom Leuchtturm aus lässt es sich gut zu einer kleinen Wanderung aufbrechen.

 

An der Küste von Ses Salines lässt es sich gut dem Alltag entfliehen, man kann dem Spiel der Wellen zusehen und dem Meeresrauschen lauschen. Die Überreste der Stadtmauer von Santanyí, die Porta Murada, ist außer den Geschichten die noch weitergegeben werden die letzte Erinnerung an die turbulente Vergangenheit der Südostküste, die besonders bei Schmugglern und Piraten beliebt war.

 

Santuari de San Salvador Auf dem Weg hinauf zum Kloster "Santuari de Sant Salvador" fährt man eine kurvenreiche Straße entlang, von der aus, je höher man kommt, bereits sehr viel von der Umgebung zu sehen ist. Doch erst oben angekommen wird man Zeuge eines besonders weit reichenden Überblicks über ganz Mallorca.

Steil und kurvenreich ist die Strasse, die zum Kloster Sant Salvador hinaufführt. Die wunderschöne Landschaft, die man am Gipfel vorfindet, ist jedoch ein echter Blickfang. Wer Höhenangst hat sollte sich nicht an das Geländer stellen, denn es geht sehr weit runter. Der Turm mit der Christusstatue misst 37 Meter und befindet sich ganz in der Nähe des Hauptgebäudes. Man kann von der Aussichtsplattform z.B. den Ort Portocolom und seinen Hafen, oder auch noch viel weiter entfernte Orte erblicken.

 

Castell de Santueri Die Ruine des Castell de Santueri ist recht stark bewachsen. Die Natur holt sich Stück für Stück ihr Land zurück, welches ihr vor vielen Jahrhunderten von den Arabern genommen wurde. 1229 wurde die Burg fast vollständig zerstört, jedoch im 14. Jahrhundert wieder aufgebaut, um sich vor Piratenangriffen zu schützen. Es gibt an diesem Ort keinerlei Imbissbuden, Souvenierverkäufer oder ähnliches, was man sonst an so vielen mallorquinischen Orten vorfindet, gerade das macht die Ruine zu einem Besonderen Erlebnis, denn es wurde seit einigen Jahrhunderten fast nichts verändert.

 

Nur noch Teile der Außenmauer und von den Türmen sind dem Zerfall bisher entgangen. Aber die Aussicht von hier oben reicht über das gesamte Umland bis hin zur Küste und bei guten Sichtverhältnissen kann man sogar die benachbarten Baleareninseln entdecken.Besucher der Ruine sollten aufpassen, wo sie den Fuß aufsetzen, denn es gibt hier einige Löcher im Boden, in die man besser nicht fallen sollte. Warnhinweise gibt es nicht, auch Führungen werden nicht angeboten, daher ist man auf eigene Gefahr unterwegs. Aber die Aussicht entschädigt für jedes Risiko.

 


Santuari de Sa Consolacíon Das ehemalige Kloster Santuari de Sa Consolacíon wird von den Bewohnern Santanyís nach wie vor gehegt und gepflegt. Es gibt eine kleine Gemeinschaft an Frauen und auch Männern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben das Kloster und seine Gärten zu pflegen. Am ersten  Sonntag im März wird das Kloster gefeiert „Dia del Puig de Consolacíon“.

 

Der Ort ist nicht nur wegen der wunderschönen Aussicht beliebt die man von hier aus hat, sondern ganz besonders für die Zelebrierung von Hochzeiten ! Es gibt kaum einen romantischeren Ort.

 

 

Coves del Drach Die Ostküste lockt besonders mit ihren spektakulären Tropfsteinhöhlen. Vor allem ein Besuch der Coves del Drach ist sehr zu empfehlen. Eines der größten unterirdischen Höhlensysteme der ganzen Insel, mit einer Länge von über 1.700m und sechs Seen gilt es zu erkunden. Es werden mehrsprachige Führungen angeboten, sowie Konzerte mit Klassischer Musik gehören zum Angebot.

 

 

Seit 1935 steht Besuchern hier ein kilometerlanger Weg durch die unterirdische Welt Mallorcas offen, der an sechs Lagunen und dem weltbekannten Lago Martel vorbeiführt. Die spektakulären Naturattraktionen werden durch raffinierte Lichtspiele effektvoll in Szene gesetzt. Zum Standardprogramm gehört auch ein Konzert mit klassischer Musik in der Grotte. In Bussen kommen die Touristen um an einer Führung teilzunehmen. Öffnungszeiten sind tgl. 9 Uhr bis Sonnenuntergang; 1. Führung um 10 Uhr, letzte um 17 Uhr

 

 

Coves dels Hams Höhlen der Angelhaken die COVES DELS HAMS Es handelt sich um das drittgrößte Höhlensystem Mallorcas. Einige der Seen sind über geflutete Untergrundkammern mit denen der Coves del Drach verbunden. Die Höhlen wurden 1905 das erste Mal erforscht.

 

Schon der mächtige Vorplatz lässt auf die Dimensionen der unterirdischen Höhlenwelt von Coves del Hams schließen. Auf drei Sprachen wird den Besuchern der Weg gewiesen. In den Sommermonaten besuchen täglich sehr viele Urlauber diese Höhlen. Während des Rundgangs, der durch insgesamt 14 Säle führt, kann man die z.T. Hakenförmigen Stalaktiten besichtigen, denen die Höhlen ihren Namen verdanken (Hams = Angelhaken). Auf einem Boot, das über den unterirdischen See gleitet, wird klassische Musik gespielt.

 

Cala Figuera „Die Feigen-Bucht“ besticht durch seinen schmal in den Ort hineinlaufenden feinen Hafen, der auf der gesamten Insel seines Gleichen sucht. Einen Strand kann Cala Figuera allerdings nicht vorweisen. Aus diesem Grund zieht es die hier wohnenden Badeurlauber meistens an den Strand von Cala Santanyi oder Cala Llombards.

 

Der Tourismus in Cala Figuera hatte seine Höhepunkte in den 1970er und 1980er Jahren. In den 1990er Jahren gingen die Besucherzahlen zurück. Daraus resultiert ein deutlich wahrnehmbarer Strukturwandel. Einige ältere Hotelbauten wurden abgetragen, andere Gebäude stehen leer. Anstelle neuer Hotels werden zunehmend Eigentumswohnungen mit gehobener Ausstattung errichtet.

 

Umweit von Cala Figuera hat man eine tolle Aussicht auf die Cala S'Almunia und von der Nordseite des Hügels auf den Cap d'es Moro. Der Cap ist sehr schön gelegen und mit nur wenigen Häusern bebaut - Natur pur!

 

. Sieht man aufs Wasser kann man ein wunderschönes Farbenspiel von Blau und Türkis beobachten. Eine gute Gelegenheit, ein wenig spazieren zu gehen.

 

 

Safari Park In der Nähe von Sa Coma liegt der Safari-Zoo "Reserva Africana", in dem man die unterschiedlichsten Tiere aus Afrika bewundern kann. Zwischen Giraffen, Nashörnern, Zebras und anderen Tieren fährt man entweder mit dem eigenen Auto oder mit dem Zoo-Bus durch den Park und lässt sich von der Artenvielfalt überraschen und von Affen besetzen. Aussteigen ist jedoch strengstens untersagt.

 

Wie eine echte Safari sieht es aus, wenn die Besucher das etwa 40 ha große Gelände durchqueren. Aber auch wenn die Affen aufdringlich werden und das Auto beschlagnahmen, darf man nicht aussteigen, um sie zu verscheuchen.

 

Nachdem die Rundfahrt durch den Safari-Park, vorbei an vielen wilden Tieren, beendet ist, trifft man auf einen kleinen Zoo (inclusive Streichelzoo) und einen schönen Spielplatz. Auch für das leibliche Wohl ist mit einer Cafeteria gesorgt.

 

 

Majorica 1902 errichtete der deutsche Ingenieur Friedrich Hugo Heusch in Manacor diese Fabrik für Kunstperlen. Anders als Zuchtperlen entstehen die patentierten Majorica Perlen nicht in einer Muschel, sondern Schicht um Schicht im Ofen. Dessen Hitze verschmilzt eine geheime Mischung aus allerlei Feststoffen aus dem Meer zu einer farbbeständigen, unverwüstlichen und wie echt schimmernde Perle, die selbst Experten nicht auf den ersten Blick erkennen. In ihren besten Qualitäten sind sie von Naturperlen am ehesten durch ihre Regelmäßigkeit und Glätte zu unterscheiden, die bei aller Imitationskunst der feinen rauhen Struktur der echten Perlen nicht gleichkommen kann.

 

Das einladende Gebäude, ist nicht nur ein Perlenmuseum, in dem man die schönsten Kunstperlen der Welt hinter Glasvitrinen bewundern kann. Ferner ist es auch eine Schauwerkstatt, in der die kunstvollen Perlas Majorica gefertigt werden. Besucher können hier den Kunstvoll gearbeiteten Schmuck auch ab Werk erwerben.

Schon Könige und Königinnen erlagen dem Reiz der Perlen. Hier in Manacor, kann man ihre ganze Pracht bewundern.

 

Botanicactus Im Süden von Mallorca befindet sich der botanische Garten Botanicactus. In dem über 40000 Quadratmer grossen Kakteengarten gibt es mehr als 10000 Kakteen zu bestaunen. Neben Ferrokaktus, Cereus, und Echinocactus gibt es auch eine 300 Jahre alte "Carnegia gigantea". Desweiteren gibt es noch einen 25.000 qm grossen Malloquinischen Garten und einen Feuchtgebietsgarten. Der Botanicactus liegt an der Landstrasse zwischen Ses Salines und Santanyi und ist im Sommer von 9.00 Uhr bis 19.00 geöffnet. Der Eintrittspreis für Erwachsene liegt bei ca. 7 €. Für Kakteenliebhaber ein absolutes Muss bei einem Besuch auf Mallorca.